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An nur einem einzigen Abend gelang es dieser herausragenden Musicalklasse, der Musikschule Mistelbach, uns zu verzaubern, auf ihre musikalisch magische Weltreise zu entführen.

Die kraftvoll, darstellerisch starke Stimme, wurde punktgenau von »diesem einen« Foggdarsteller getroffen.

Er und seine treue Begleiterin Passepartout, agil, energiegeladen und facettenreich treu an seiner Seite, spielten, sangen und tanzten uns mit all ihren entzückenden BegleiterInnen per Eisenbahn und Schiff quer über den Erdball.

Die Detektivinnen Fix und Fox überzeugten mit ansteckender Spielfreude, beeindruckten mit Witz und Charme.

Edle Herren als Mitglieder des Reform Club, smarte Schiffskapitäne, freundliche Schaffner, hinterlistige Schurken, BewohnerInnen verschiedener Länder, TänzerInnen, Drachen, »Cowboys und IndianerInnen« wurden von den MusikschülerInnen in Mehrfachbesetzung herausragend bespielt.

Sie alle bezauberten uns mit ihren tollen Stimmen. Berührten uns mit ihrer Freude und Begeisterung. Überzeugten mit ihren musischen Talenten.

Überaus beeindruckend fand ich die Textverständlichkeit.

Ein extra »Bravo!«, darum der klaren Artikulation, die im gesamten Stück brillierte.


Das Live-Musik-Orchester spielte grandios, geführt von einem leidenschaftlichen Dirigenten.

Die phantastisch komponierte Musik und die sensitive Regie trafen einfühlsam das musische Herz.

Das bunte Allerlei der phantasievoll gestalteten Kostüme und das innovative Bühnenbild wirkten wie füreinander geschaffen, wahrhaft ein Ohren- und Augenschmaus.


Sie alle tuckerten im Rhythmus per Bahn, den »Eisenbahn-Tschu-Tschusong« erkoren wir zu unserem Favoriten. Für mich hitverdächtig.

Sie schaukelten im Schiff über wogentosende Meere.

Mitten im Dschungel, nahe der Bahnstrecke zwischen Bombay und Kalkutta befreiten sie die schöne anmutige Prinzessin Aouda.


Dunkle Gassen, staubige Prärie, prächtige Städte, Urwald, Meere, so wie die geschickt dargestellte mobile Reisetur auf Karte, wurden auf malerischen Kulissenbildern, mit künstlerischen Lichtelementen im Hintergrund der Bühne projiziert.

Sie werteten die Reise der spannenden Wette in vielerlei Hinsicht bravourös auf.


In höchstem Maße einfallsreich und zauberhaft fand ich die eingewobenen Einlagen, passend zur Spielszene.

Durch die Saalseitentüre überraschten uns die hinreißenden MusikschülerInnen und schwirrten mit buntem

Equipment durch die BesucherInnen bis zur Bühne.


Wieviel Stunden an Arbeit und Mühe haben all die Menschen, die für diese Aufführung verantwortlich zeichnen vermutlich verbracht? Sicher an die 200 Stunden.

Vielen Dank für das Drehbuch, die empathische Regieführung, die musikalische Leitung, wow, es gefiel amazing!!!

Vielen herzlichen Dank euch Musicalstars, für diesen zauberhaften Abend.

Ihr ward himmlisch berückend, atemberaubend!

Vielen herzlichen Dank an die Eltern!

Vielen Dank an die Lehrer, die Menschen die die Kostüme »geschneidert« haben, das Bühnenbild kreiert, die vielen Proben begleitet haben.

Mit Geduld und Ideen, seelischer Unterstützung und Enthusiasmus.

Das Ende vom Lied? Ich komme nächstes Jahr sicher wieder!

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